Archive for the ‘Technik – Umbau’ Category

Sep-17-2016

Pinzgauer 712M: Funkmast und OEM-2 Einbau Teil 3

Der dritte Teil: Probeeinbau und Mängelbehebung

Der Probeeinbau ist schon mal sehr gut verlaufen. Einbauteile, Drehring, Aufnahme Geroh-Mast sowie die Aufnahme für das OEM-2 sind montiert. Die Funktionsweise des OEM-2 funktioniert mit dem Umbauten einwandfrei und wie geplant.  Die Aufnahme für den Masten passt genau so, wie auch die Fixierung beim Transport. Das Ausschwenken des Mastens ist wie erwartet, doch leider die untere Ausrichtvorrichtung mit den Spindeln funktioniert leider nicht. Da muss voraussichtlich eine neue Konsole her – das heißt es wieder an den PC und zeichnen. 😯

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Jetzt muß  alles wieder abgebaut und nochmals in die Werkstatt um eine weitere Verbesserung durchzuführen: Die Verstärkung der Dachkonstruktion:

Der Dachlängsträger ist etwas durchgebogen und muss dementsprechend verstärkt werden. Die ca. 100 kg. Einbauteile dürfen in Zukunft keine Verformung der Dachkonstruktion mehr bewirken.  Zum Glück hatte ich damals schon ein relativ massives Formrohr für das Dach gewählt, so musste ich das nicht komplett austauschen: Die Verstärkung sieht dann so aus:

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Das alleine wäre aber nicht ausreichend gewesen, da die alte Befestigung direkt beim Verbindungsblech des Überrollbügels montiert war. Das war beim Planendach alleine ausreichend, aber bei der neuen Dachkonstruktion musste auch hier eine Verstärkung her (natürlich bei beiden Überrollbügeln):

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Zur Probe nochmals alles montiert und nachdem es keine Mängel mehr gab, wieder alles zerlegen und zum Lackierer gebracht. Dieser hat wie immer eine gute Arbeit gemacht und die Teile sehen jetzt einfach sehr gut aus:

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Dem entgültigem Einbau steht nun nichts mehr im Weg und wird ehestmöglich geschehen.

Dieses Jahr ist für das Hobby „Pinzgauer“ kaum eine Zeit, Ausfahrten gab es auch so gut wie keine, aber ich bin guter Dinge, das sich das nächstes Jahr wieder etwas verbessern wird. 😎

Der nächste Teil des Einbaues wird wohl im Oktober sein, aber bis dahin…

lg. Tom

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Apr-1-2016

Pinzgauer 712M: Funkmast und OEM-2 Einbau Teil 2

Der zweite Teil: Die Fertigung der Einbauteile:

Die Werkstatt hat schon einmal den Grundrahmen für die Drehringaufnahme vorgefertigt. Dann wurde es Zeit das wir den Drehring zur Probe montiert haben. So weit, so gut! 😉  Dann mußte der Drehring noch ein bischen modifiziert werden  da die alten Aufnahmen nicht mehr benötigt werden.

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Dann haben wir, oder besser gesagt die Schlosser mit dem Zusammenbau der Aufnahmekonsole für den „Standfuß“ vom OEM-2 begonnen. Der Plan war eindeutig von Vorteil, da es auch schon fast wieder ein Jahr her war, das ich den Plan gezeichnet hatte und selber nicht mehr wußte wie das funktionieren sollte! 🙄  Nach einem kleinem Studium gelang es uns dann doch die Konsole per WIG-Verfahren zu schweißen und fertig zu stellen. – Ich bin von diesem Schweißverfahren sowas von begeistert – es entsteht so eine feine Schweißnaht und sieht nicht nur gut aus, sondern hält was es verspricht.

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Nun die Vorrichtung für die Aufnahme des Geroh 6m Kurbelmasten. Hier ist ebenfalls eine genaue vertikale Ausrichtung des Masten`s zum Fahrzeug zu beachten. Eine einfache und billige Lösung zu finden war gar nicht so einfach. Irgendwann kam ich dann auf gewöhnliche Oberlichtöffner. Die haben den Vorteil das Aufgrund der Spindel ein exakte Verstellung möglich ist und sich bei nicht Betätigung selbst sperren. Das heißt nach der Ausrichtung mittels der Spindeln benötigt man keine weitere Verriegelung (hoffe ich). Diese Oberlichtöffner sind sehr günstig und so etwas könnte man ebenfalls nur schwer selber und schon gar nicht billig herstellen. Nachteil: So ein verchromter Oberlichtöffner passt nicht wirklich zu einem Militärfahrzeug und so musste eine Verkleidung her ohne die Funktion zu beeinträchtigen: hier die Einzelteile:

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Im Grunde wurde der Oberlichtöffner mit Rundrohren verkleidet und wie im 1. Bild zu sehen ist, kann man vom verchromten Oberlichtöffner nicht`s mehr sehen. Dort wo die Spindeln zur Ausrichtung des Masten`s  montiert werden ist die Unterseite. Damit es möglich ist in alle Richtungen zu justieren ist es notwendig das der obere Anschlusspunkt ebenso in alle Richtungen beweglich sein muss (siehe Bild 2 und 3):

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Jetzt muss die Vorrichtung für Masten und OEM-2 Entfernungsmessgerät noch ins Dach vom Pinzgauer montiert werden. Die Konstruktion ist so gewählt, da man jederzeit mittels 4 Schrauben alles abbauen kann. Ich habe vor einigen Jahren das Dach selbst hergestellt. Damals dachte ich noch, das diese Ausführung viel zu massiv wäre, aber das ist jetzt von Vorteil. Eine kleine Verstärkung bei der Verschraubung zum Überrollbügel wird dennoch notwendig sein.

Der nächste Schritt wird mich nochmals in die Werkstatt (diesmal mit Fahrzeug) bringen – zu finalen Montage. Danach nochmals alles raus zum Lackieren und ein weiterer Bauabschnitt wäre dann vollendet. Bin gespannt wann ich dazu komme. Ein Bericht wird auf jeden Fall folgen.

bis dahin….

lg. Tom

 

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Mrz-1-2016

Pinzgauer 712M: Funkmast und OEM-2 Einbau Teil 1

Der erste Teil: Planungsphase und Beschaffung

Meine Devise ist: Alles was nicht einfach und schnell unterwegs zu bewerkstelligen ist, macht man einfach nicht. Daher müssen die Geräte schnell und einfach zu bedienen sein. Die Entfernungsmesser, oder aber die Sendemasten aufzustellen dauert einfach zu lange, somit musste ein Fahrzeugeinbau her um diese Gerätschaften wirklich benutzen zu können (sonst verstauben die nur). 😯

Zuerst die Zudaten: DAS OEM-2 Raumbildentfernungsmessgerät – mit ca. 38 kg (kein Leichtgewicht).

Vorderansicht

Vorderansicht

Seitenansicht

Seitenansicht

OEM-2_Geraet-1

Rückseite

Nun der Standfuß für das OEM-2. Das Teil ist so selten, das ich es in 9 Jahren nur ein einziges Mal gesehen habe. Glücklicherweise landete es erst einmal in meinem Lager zur späteren Verwendung. Dieses Bauteil ist deshalb so wichtig, da ein horizontales Ausrichten des Entfernungsmessers gegenüber dem Träger-Fahrzeuges bei schräger Straßen- bzw. Gelände Lage, ansonsten nicht möglich wäre. Ein absolute horizontale Ausrichtung ist für eine Entfernungsmessung allerdings unbedingt erforderlich. Ebenso könnte man auf diesen Sockel verschiedenste Einrichtung mit der vorhandenen „Schnellfixierung“ montieren. z.b. Kamera, oder ähnliches…

OEM-Standfuss-1  OEM-Standfuss-2  OEM-Standfuss-3

Das nächste Teil ist ein Drehkranz gerichtet für die Aufnahme eines MG`s. Der Preis war unglaublich: Nur € 70,– !!! Würde man das selber anfertigen, käme man mit € 1.000,– Fertigungskosten nicht aus. Kugelgelagert, mit Bremse und Sicherheitsring ausgestattet wiegt das Ding ca. 25kg. und ist perfekt als Aufnahme zur Rundumbeobachtung geeignet. Ich musste es zwar etwas adaptieren, aber die Basis ist hervorragend und daher vielen Dank an die Bundeswehr kann ich da nur sagen. 😆 – übrigens: Die Aufnahme des MG`s wurde entfernt… man weiß ja nie 😎

 Drehring

Fast hätte ich den Sendemasten – Geroh 6m – mit Kurbel zum Ausfahren vergessen. Transportlänge: 1,6m // ausgefahrene Höhe 6m // Gewicht: 18 kg. // gefertigt aus Aluminium. Auch hier war die Bundeswehr behilflich und der Preis ist unschlagbar für das was man bekommt. Könnte man selber einfach nur mit sehr viel Aufwand fertigen. Lagerstand derzeit 3 Stk., sowie die passenden Rohrschellenhalterungens sind auch schon vorhanden.

Am Masten selbst kann man z.b. eine PTZ-Kamera, Licht, Funkantennen oder eine Fahne montieren, und ich denke das all diese Funktionen getestet und vorbereitet werden. Für die PTZ-Kamera werde ich wohl auch noch einen Bordrechner mit Bildschirmen benötigen – das aber dann später…

2012-10-03-Geroh-6m-Mast-1

Da ich schon lange nicht`s mehr in den Pinzgauer 712M eingebaut habe, und mir dieses Fahrzeug mittlerweile leerer vorkommt als alle Anderen die ich besitze, habe ich mit den Planungsarbeiten bei diesem Fahrzeug begonnen. Allerdings ist hier die Aufgabenstellung auch am einfachsten,den das OEM-2 und auch der Geroh-6m Sendemasten soll in den G-300 und auch in den Pinzgauer 710K integriert werden (weiß nur noch nicht genau wie).

Aufgabenstellung: Die Ladefläche sollte so wenig wie möglich eingeschränkt werden. Der Auf- sowie Abbau des Funk-Mastens (Geroh 6m) und Entfernungsmesser soll so schnell und einfach wie möglich sein (max. 5min). Zudem müssen beide Geräte horz. bzw. vertikal ausgerichtet werden können, wobei das OEM-2 zusätzlich in alle Richtung, schwenkbar sein sollte:

Das Ergebnis der Planungsarbeit sieht so aus: 1. Bild: in Fahrtrichtung – bedienbereit // 2. Bild: von Vorne – bedienbereit  // 3. Bild: in Fahrtrichtung – transportbereit // 4. Bild von vorne – transportbereit // 5. Bild: nur die neuen Einbauteile dargestellt // 6. Bild: Schnittführung durch den Drehring:

 1_1 1_2 1_3
 1_4  1_5  1_6

 

…und da ich die Zeichnung so cool in „schwarz/weiß“ finde – das gleich nochmals:

 2_1 2_2  2_3
 2_4  2_5  2_6

Mittlerweile sind die Einbauteile gelasert, geschweißt, und die Einbauteile aufeinander abgestimmt worden und sind für den Einbau in den Pinzgauer bereit. Im Dachbereich müssen die Anschlußlaschen noch verschweißt und der Längsriegel im Bereich der Überrollbügel verstärkt werden um die ca. 100 kg. Last ohne weiteres tragen zu können. Die Bilder von der Werkstatt folgen im nächsten Bericht. Der Einbau im Pinzgauer wird dann im Sommer bei hoffentlich schönen Wetter stattfinden.

…. und es geht doch was weiter ….

 

lg. Tom

 

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Mrz-1-2015

WIN8.1-Computereinbau im „G“ 300

Ja, nicht zu glauben!  😯 Das hat nun 2 Jahre gedauert – dachte schon das wird überhaupt nicht mehr passieren, aber siehe da….

Als erstes ein Klassiker! Man möchte fast sagen „typisch Österreicher!“ – wenn was nicht durchdacht ist, oder so funktioniert wie man möchte – „um es mal gelassen auszudrücken“ – äußert man sich etwas abfällig über die Konstrukteure!

In meinem Fall ist bzw. war das, das man zwar die Windschutzscheibe umlegen kann, aber man die Scheibenwischerarme mittels Schraubenschlüssel abmontieren muss. Hat ca. 2 Jahre gedauert, bis ich einen fachkundigen „G“-Fahrer traf, der einfach meinte: „Probier`s doch einfach mal mit dem Umlegemechanismus den die Entwickler eingebaut haben!“ – und siehe da : einmal das Wischerblatt aushängen und verdrehen, und dann auf die Wischernarbe drücken und den ganzen Arm umlegen – ha! Geht einfach, schnell und kein Schraubenschlüssel notwendig – wusste es schon immer: „Alles Bestens durchdacht!“  😉

und so sieht das dann aus:

2014-07-06-Sommer-G-1

der „G“

2015-03-01-G-Scheibe_1

links

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rechts

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der Arbeitsplatz

Für den leichteren Zugang zu den Anschlüssen bei der org. Bundeswehrkonsole auf der Rückseite war es erforderlich die Windschutzscheibe umzulegen. Die Bohrungen waren notwendig, da der org. Bildschirm zwar käuflich erhältlich ist, aber der kostet €4.000,–. Hab wirklich angefragt!!! 🙄 – aber was für ein Preis für einen 15″ Bildschirm. Da mir das aber eindeutig zu teuer war (brauch ja 6. Stk.!), hab ich eine Alternative gebaut. Einen 15″ Monitor mit Touchscreen und Sicherheitsglas gekauft, ein passendes Bildschirmgehäuse konstruiert, lasern und kanten lassen. Ein toller Schlosser mit guten WIG-Schweißkenntnissen hat das dann zusammen gebaut. Anschließend ging es zum Lackierer und meine Version des Bildschirm`s war geboren. Übrigens hab ich mittlerweile einen orig. Bildschirm von ATM bekommen (siehe unter Testbetrieb weiter unten im Bericht).

Hier mal die Konsole und die Anschlusskabel für Strom, VGA und Touchscreenfunktion:

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org.BW-Konsole

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Verkabelung

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Anschlüsse

2015-03-01-G-FB_4

angeschlossen

Der Gedanke war alles so original wie möglich zu machen bzw. das es so aussieht als ob. Das Problem ist, das Computer von der Bundeswehr zwar cool aussehen, aber leider ist die Zeit nicht stehen geblieben und man kann manche Rechner nicht ohne weiteres umbauen und modernisieren bzw. sind die Steckverbindungen sehr teuer, daher musste auch da eine Alternative her. Funkkabel hat man zumindest bis jetzt noch einigermaßen billig bekommen (wenn auch nicht alle Kabeltypen!) und daher benutzte ich diese, doch leider war es nicht möglich mittels einem Funkkabel wo nur 2 Adern geschirmt sind das VGA-Signal störungsfrei zu übertragen. Wir kamen zwar zu einem guten Ergebnis, aber da mußte die Originalität der Qualität weichen. Somit wird das VGA-Signal mit einem schwarzem Netzwerkkabel übertragen (das Kabel in der Mitte!).

Der Monitor wird angeschlossen und das Gehäuse montiert:

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Bildschirm

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Anschlüsse

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fertig

2015-03-01-G-FB_8

Front

Die Ladefläche vom „G“ habe ich noch nicht konstruiert und wird sicherlich noch ein paar Jahre dauern. Da mir das von Anfang an bewusst war, ließ ich eine provisorische Halterung für einen Schaltkasten und das Computergehäuse fertigen. Das Gehäuse ist eine Munitionskiste mit den div. Computeranschlüssen mittels Funkverbinder. Gedacht war ursprünglich, das man den Rechner relativ leicht herausnehmen kann um in einem anderen Fahrzeug zu benutzten. Schätze aber, das wohl mit der Zeit jedes Fahrzeug seinen eigenen Rechner bekommen wird. – „Ihre kennt ja meine Devise – EINFACH UND SCHNELL – alles andere hat keinen Sinn – reinspringen und losfahren eben.

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Da meine elektrotechnischen Kenntnisse nicht ausreichten, hatte ich Hilfe was den „Startknopf“ in der Mittelkonsole angeht – Schaffte es einfach nicht, das diese „…….“ LED-Lampen leuchten, was mich auch sicherlich min. 2-3 Taster kostete! hehe

Aber siehe da: „Fachwissen!“ – zahlt sich eben aus und hab`s eingebaut und draufgedrückt und es „LEUCHTET!“ – die restliche Kabel für Audio, USB und Netzwerk konnte ich selbst löten. Die Vordere runde schwarze Abdeckung sind 2 USB-Anschlüsse:

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Sonderanfertigung

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es leuchtet

Der Testbetrieb:

Um die Fahrzeugbatterien zu schonen, hab ich meine ext. Wechselrichter aus dem Regal geholt und über die 220v versorgt: 1-2 Stunden getestet und es funkt alles: Nun ist es möglich über das Interkom zu plaudern, Musik und Filme zu hören und zwar für 4 Leute im Fahrzeug über Heatset und Lautsprecher (3 im Fahrzeug verbaut). Ebenfalls geht das ganze über das Handy, wobei das Telefon auch das Modem für das Internet übernimmt.

Das Letzte Bild zeigt den Vergleich der Bildschirme zwischen Eigenbau und dem nun ebenfalls in meinem Besitz befindlichen ATM-Bildschirm (Hartnäckigkeit zahlt sich eben doch manchmal aus 😎 )

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ext.Strom

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Eigenbau Bildschirm

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ATM-org.Bildschirm

Das Ziel ist, das noch ein 2. Bildschirm auf der Ladefläche folgt (auch dieser Testlauf war erfolgreich), das Netzteil für 220v Versorgung auf der Ladefläche fix verbaut ist, sowie ein Akkupack-Betrieb (Einspeisung mit einem Solarfaltpaneel) und einem Notfall-Handgenerator, verbunden wird. Die ges. Teile und Geräte sind schon vorhanden, müsste jetzt nur noch die Einbausituation auf der Ladefläche konstruieren. Das einzige Problem was ich zur Zeit noch habe ist, wie ich diesen 6m Geroh Kurbel-Mast so im Fahrzeug verbaue, das ich mit nur 1 bis 2 Handgriffen diesen ausklappe und dazu noch alle Gerätschaften unterbringe! Die Ladefläche ist beim Kurzen 300er „G“ etwas eingeschränkt! 😉

Das einzige Problem ist natürlich etwas untertrieben, denn auch die Zeit spielt eine Rolle…… und das ganze kommt bei allen 3 Fahrzeugen – wird wohl nicht langweilig werden! Aber beim „G“ geht es frühestens wieder in 1-2 Jahren weiter, da zuerst das OEM-2 mit der Drehringvorrichtung im Pinzgauer 712Fla konstruiert und eingebaut wird.

Ein Bericht folgt noch über die Akku-Pack Versorgung und die Aufladung dieser im Fahrbetrieb des Fahrzeuges (bzw. über Solarpaneel). Das kostet nicht so viel, ist eigentlich sehr kompakt und kommt von der britschen Armee. Sag`s nur ungern, aber da haben sich die Briten mal was wirklich gutes einfallen lassen, denn ich kenne so ein „kompaktes“, einfaches „Strom-Notfall-Set“ aus den 80-90 Jahren sonst von niemanden.

Abschließen kann ich sagen, das ich heute natürlich wieder einige Dinge und Lösungen anders gestalten würde, aber das liegt wohl in der Natur der Sache, wenn man was zum Ersten Mal gestaltet und eigentlich keine ähnlichen Konstruktionen kennt die nicht von einer Regierung bezahlt wurden. Eine Frage die ich auch immer wieder höre ist: „Warum macht man so was?“ – Antwort: „…… gute Frage….. da gib`s  mehrere Antworten und die gib`s nur bei 2-3 Bier!“

Somit dürfte das nun wohl der 1. 30 Jahre alte „G“ 300 sein, der einen WIN 8.1 Rechner mit  Multimediasystem in Mil Optik und Touchscreen  verbaut hat…. 😆

lg. Tom

 

 

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Feb-1-2015

Verbesserungen & Kleinigkeiten

Mir fehlt das Fahren im Sommer!  🙁 „Dach weg, Windschutzscheibe umlegen, die Sonne heizt runter und man ist mit einem tollen Fahrzeug auf Tour. Wenn man Glück hat mit gleichgesinnten Freunden, dann kann man wirklich zufrieden sein!“

Aber bekanntlich ist ja die Vorfreude die schönste Freude, und so nutze ich die Zeit für kleine Arbeiten für die ich mir im Sommer keine Zeit nehmen kann. Wie z.b die Axt-Halterung im Puch G auf der Hecktüre. Das war schon länger ein Anliegen von mir, das ich in letzter Zeit erledigen konnte. Teile besorgen, Löcher bohren, schleifen & lackieren und wieder einbauen:

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Puch „G“

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Hecktüre

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Ein Fahrzeug wird dann interessant wenn es Besonderheiten aufweißt, so wie Einbauten hat die ein normaler PKW nicht hat. Die Blindabdeckung im Amaturenbrett vom Pinzgauer 710K mußte einfach einem Instrument weichen, und zwar in diesem Fall dem Betriebsstundenzähler. Da konnte die S-Tech wieder mal helfen und verkaufte mir einen „funkel-nagel-neuen“ – Betriebsstundenzähler. Immer wieder interessant ist, das die angebotenen Teile im Internet, hin und wieder teurer sind, als bei der S-Tech:

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Pinzgauer-710K

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

„NEU“

2014-04-03-Pinz710K-BSZ_2

eingebaut

Ebenfalls eine wesentliche Verbesserung konnte ich auch dieses Jahr erledigen, indem ich ein Fensterlager im inneren-hinteren Teil des Pinzgauers 710k einbaute. Der Grund ist jener, das wenn man alle Türoberteile herunternimmt, man die hinteren Türen im Laderaum verstauen kann, aber die vorderen Türen zu groß sind, und man diese nur auf die hintern Sitze legen kann. Mit dieser Lösung ist es nun möglich die Fenster über den Regalen einzuschieben. Die drei Sitze hinten sind somit wieder jederzeit nutzbar:

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vorne

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hinten

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vorne/Fenster

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hinten/Fenster

Ungewöhlich bei Fahrzeugen sind auch immer die Kanisterhalterungen. Heutzutage gibt es alle paar Kilometer eine Tankstelle. Dazu kommt noch das die Fahrzeuge immer weniger verbrauchen und Kanister somit überflüssig geworden sind (zu min. in Österreich!). Cool aussehen tun Sie aber trotzdem, auch wenn ich die nicht wirklich nutze, bzw. kann man anstelle des Treibstoffkanister den Werkzeugkanister mitnehmen, und der kann wirklich nie schaden! 😉

2014-04-03-Pinz710K-Kanister_1

710-Heck

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Kanisterhalterung

Wie oben schon erwähnt wurde es ebenfalls Zeit die Werkzeugkanister in einem brauchbaren Zustand zu versetzten. Bin jetzt nur gespannt, wie lange es dauern wird, bis ich die mit Werkzeug und Kleinteilen für den „Notfall“ ausstatten werde und in die Fahrzeuge bringe. hehe

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beim Lackieren

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Werkzeugkanister

Eine Sache war schon immer ein bischen störend wenn die Fahrten wieder losgehen und das ist: „Wenn die Fahrzeuge ca. 4-5 Monate am Stück stehen bekommen die Vorderräder eine Unwucht die nicht mehr vollständig beim Fahren wieder verschwindet. Wuchten ist somit fast jedes Jahr notwendig. Dieses Jahr werde ich mir das wohl sparen können, denn durch die neue Garage ist es mir nun möglich die Räder vorne mittels Unterstellung zu entlassten:

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712Fla

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Garage

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Entlastung

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Radneigung

Für das Jahr 2015 stehen eigentlich wieder so einige Verbesserungen und Konstruktionen am Plan, aber bin mir nicht sicher ob ich dieses Jahr doch mehr Zeit in Ausbesserungsarbeiten investieren sollte. Wir werden sehen was dieses Jahr so bringen wird – langweilig wird es ohnehin nicht und so freue ich mich schon auf März/April wenn es wieder los geht.

lg. Tom

 

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Jan-7-2015

„G“-Schaltdeckel

Als ich die Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen konstruiert habe, war mir bewusst, das es immer eine gewisse Ungenauigkeit geben wird. Zum Einem liegt das daran, das die abgenommenen Maße nicht immer „mm“ genau sind, und zum Anderen, das die Aufhängepunkte etwas Spiel haben, damit man beim Einbau es etwas leichter hat. Die Folge ist, das die Abdeckungen für die Wege der Schaltung erst dann gemessen werden kann, wenn alles andere fix verbaut wurde.

So sah das jetzt ca. ein Jahr aus:

2014-07-06-Sommer-G-1  Puch-G-Schaltdeckel-1

Ich hab dann alles ausgemessen, Laserbrennzuschnitte aus 2mm Stahlblech anfertigen lassen (Qualität muss sein! hehe), grundiert und lackiert:

 Puch-G-Schaltdeckel-2  Puch-G-Schaltdeckel-3  Puch-G-Schaltdeckel-4

So sieht das nun fertig aus: Die Bleche sind zur Zeit aber ohne Härter lackiert und werde  im Sommer die Bleche nochmals neu lackieren. Der Grund war einfach, das ich unbedingt sehen wollte wie das aussieht wenn es fertig ist: „Tata…“ 😉

Puch-G-Schaltdeckel-5 Puch-G-Schaltdeckel-6  Puch-G-Schaltdeckel-7

Wie man sieht ist die Spannungsanzeige nun auch eingebaut und angeschlossen: Sobald der Hauptschalter umgelegt ist, sieht man jetzt wie viel Spannung vorhanden ist. Dies wird dann wichtig werden, wenn endlich der Computer und die Bildschirme verbaut sind (hoffentlich erlebe ich das selbst noch!). Im Notfall muß ich die „VGA-Kabel für die Monitore selbst löten – man wird sehen.

Wenn sich jemand die Frage stellt, warum da noch Löcher im letzten Bild zu sehen sind: Da kommen noch die Schalter für die Sitzheizung rein. Heizmatten und Verkabelung für 24V hab  ich schon. Ich werde damit aber warten bis ich neue Sitze habe oder aber die Alten vom Satter  überarbeiten lasse. Zur Zeit bin ich mir aber noch nicht sicher wie ich das machen werde. …. und ja: „Sitzheizung“ – das Einzige was mir wirklich im Winter fehlt – das muss einfach kommen. 😉 Die letzte Bohrung ist dann noch vorgesehen für die wasserdichten USB-Anschlüsse (schon vorhanden, aber ohne Computer??!!).

Aber wie auch immer – das war eine kleine, schöne Aufgabe über die Feiertage. – bis zum Nächsten Bericht

lg. Tom

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Aug-3-2014

„G“ – Einbau 4.Teil

und schön langsam wird`s, aber wieder zuerst…. (vielleicht das Beste am Fahrzeug – die umklappbare Windschutzscheibe!) 😉

 2014-03-30-Einbau-3_0

Da ich nur den vorderen Bereich bis zum Trenngitter geplant habe und der hintere Teil erst in ein paar Jahren folgen wird, musste ich für den „Bordcomputer“ eine provisorische Aufnahmevorrichtung bauen.

Wie ein Clubkollege vor kurzem erst zu mir meinte: „Nicht`s hält so gut wie ein Provisorium!“ – und das wird auch hier so sein, denn bis ich die wieder ausbaue und fertig stelle, das wird dauern……

Wie hier zu sehen: Links ein „Verteilerkasten“ aus einem T3-VW-Funkbus der Bundeswehr, der alle Anschlüsse für die SEM-Funkanlage besitzt und auch den Bordcomputer mit Strom versorgt.

Hier wird später auch die externe Stromversorgung über ein Akku-Pack (ebenfalls schon von der Bundeswehr erstanden – Bericht folgt!) bzw. über ein faltbares Solarmodul (fehlt noch, da leider etwas sehr teuer!) erfolgen.

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Die Mittelkonsole ist soweit fertig verbaut und die Kabel alle verlegt. Das vordere Antennenkabel hab ich noch nicht zur vorderen Antenne geführt, aber hinten für die 2. Antenne wäre für den Anschluss schon alles ok.

Leider hatte der Elektriker noch keine Zeit um die Anschlüsse für den Bildschirm zu löten (aber nicht nur seine Schuld – hehe), aber im Augenblick ist einfach keine Zeit dafür. Ich gehe davon aus, das der Einbau des Bildschirm`s erst im Winter erfolgen wird. Ja ja – „Gut Ding braucht eben Weile…“

Blickwinkel von der Beifahrerseite (Armauflage kann nach hinten weggeklappt werden):

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Im 3.Bild kommt vor dem Handbremshebel noch die Spannungsanzeige – lass ich vom Händler meines Verdrauens beim nächsten Pickerl anschließen und montieren.

Hier vom Fahrersitz aus fotografiert. Immer wieder erstaunlich – man kann überhaupt nicht mehr erkennen, wie viel Arbeit das war und wie lange es gedauert hat…

Die Bleche für den Schalthebel und der Allradzuschaltung und Untersetztung fehlen noch – zeichne ich vielleicht im Winter. Sind ja nur mehr zwei Laserbrennzuschnitte:

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Später folgen dann noch ein paar Fotos ohne Plane in der freien Wildbahn.

So, ich konnte fast alle Bauteile verbauen und bin im großen und ganzen zufrieden. Fertig wird das Fahrzeug aber frühestens in 5-10 Jahren sein, da der hintere Einbau nicht viel einfacher werden wird als der Vordere, da hinten eben genau so wenig Platz ist wie Vorne, aber hab ja Zeit…;-)

Eine Sache gab es noch, das ich unbedingt machen wollte, aber da ich kein Freund von typisieren bin und schon gar nicht meinen ORIGINALEN Typenschein abgeben will (ist eben ein historisches Dokument!), hat es mich umso mehr gefreut, das ich in meinem Typenschein den Vermerk für den Einbau eines „Rammschutzbügels“ eingetragen habe… ja ja ja ja…wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil.

irgendwann…. freu mich jetzt schon..

und mit dieser freudigen Erkenntnis bis zum Nächsten Bericht

lg. Tom

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Jun-2-2014

„G“ – Einbau 3.Teil

und es geht weiter… „der Einbau der Mittelkonsole!“:

In der Garage, und das gefällt mir ja am Besten, die Scheibe umlegen – dann klappt es auch mit dem Einbau:

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Als erstes die Mittelkonsole in Position gebracht und die hintere sowie vordere Konsole  zum Teil angeschlosssen. Dann die Kabel (mitterweile sind es ein bischen mehr geworden) durch die Mittelkonsole geführt (ist ja eigentlich eine Kabeltasse) für Bildschirm, Bv-Anlage; Funk; und Antennenkabel. Die Ausschnitte für die div. Hebel und Schaltgriffe passen recht gut.

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Wie man hier sieht, habe ich die Kabel nun an den Transientenschutz und BV-Verstärker angeschlossen und ist somit betriebsbereit.  Bei diesem BV-Verstärker habe ich nunmehr  zum ersten Mal alle Anschlüsse benützt.

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Eine mühselige Arbeit war die Auflage für den Beifahrer zu montieren, da man mit den Fingern kaum zu den Schrauben kommt. War natürlich alles so geplant  (da sieht man es mal wieder – diese Büroattentäter! 😉

Ich baute die Auflage sicherlich 2x ein und aus… dazu später noch mehr.

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Hinter dem Sitz habe ich einen kleinen Stauraum für Ausrüstungsgegenstände eingeplant.  Handfunkgeräte wie z.b. das SEM52S, optische Enfernungsmessgerät EMES 16 oder das Nachtsichtgerät Fero51 sollten dort Platz finden. Der Stauraum ist abschließbar. Auch wenn das keinen absoluten Schutz bietet ist des doch besser als diese Geräte frei im offenen Fahrzeug herum liegen zu lassen.

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Wie man hier gut sehen kann, habe ich die Auflage für den Beifahrer wieder demontiert. Obwohl die Auflage geometrisch perfekt passte, war die Handhabung jedoch nicht gelungen. Ebenso musst ich feststellen, das im eingefahrenen Zustand der Abstand zwischen Auflage und den Füssen genug war, aber man fühlte sich etwas unwohl und so entschloss ich mich diese wieder auszubauen. Ja – so ist das Leben!

Weiter ging es dafür aber mit der Konsole für den Handapparat und den Schaltkasten für die BV-Anlage. Ebenso hab ich schon mal einen von 3 Lautsprechern montiert:

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Also mittlerweile bin ich ja von der Leidensfähigkeit von Mechanikern begeistert. Meistens kein Platz, Schrauben bekommt man oft nur schwer gelöst, kaum hat man was eingebaut kommt man drauf – da bekomm ich das Kabel nicht durch – nochmals ausbauen – und man hat oft das Gefühl: „WAS IST DAS NUR FÜR EIN …… HOCK`N!“ (Übersetztung vom steirischen ins deutsche: „Hock`n=ARBEIT“!)`hehe

Der Einbau geht noch weiter, aber ein wichtiger Schritt ist wiederum getan und obwohl sich die Auflage für den Beifahrer als nicht unbedingte Option herausstellte (man könnte auch sagen – „Was für eine Fehlkonstruktion!“) bin ich dennoch zufrieden.

bis zum Einbau Nr.4…..

lg. Tom

 

 

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Apr-25-2014

„G“ – Einbau 2.Teil

Als ich anfing die Mittelkonsole zusammenzustellen viel mir auf, das die Mittelarmauflage nur aus Metall eventuell ein bischen unangenehm bzw. sich bald abnützen würde. So entschloss ich mich kurzfristig eine Kunstlederpolsterung vorzusehen. Zu der Zeit war ich mir noch nicht sicher, ob genügend Platz zwischen eingefahrener Handauflage und Funkgerät sein würde, aber ich dachte mir: „Mehr als nicht funktionieren kann es nicht!“

Also: zuerst Schaumstoff zugeschnitten; Holzunterteil angefertigt; Einschlagmuttern in Position gebracht, Kunstleder zugeschnitten und mit Klemmen befestigt und auf die Metallauflage geschraubt. Hier das Ergebniss:

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Dann gleich mal die Handlauflage auf die Aufständerung montiert. Vorher hab ich auch gleich die Bügel für die Gummibandbefestigungen montiert und alle Schrauben lackiert und für die späteren Schaltkullisendeckel eingeschraubt; Da ich schon mal dabei war hab ich auch gleich den spitzwassertauglichen USB-Anschluss eingeschraubt; Das Loch neben den USB-Anschluss ist für den Startknopf vom „Bordcomputer“ vorgesehen. 😉 ; In einer Ablage sieht man schon mal die Fernglasablage mit Gummibandfixierung.

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Das erste Bild ist mein Ganzer Stolz: Das ist mein Vorrat an Kabel Nr.:9 für die BV-Anlage bzw. Funkanlage. Die sind mittlerweile so schwer zu bekommen. Früher bei Ebay waren die immer wieder zu finden, aber seit einem Jahr gar nichts mehr. Bin so froh, das ich anscheinend zur richtigen Zeit Vorsorge getroffen habe.

Wie ich auch schon erwähnte habe ich dann nochmal den ein-färbigen BV-Verstärker eingebaut – sieht einfach besser aus. Dann schon mal vorab mal einen Teil der Kabel für die BV- und Funkanlage verlegt. Später werden dann noch ein paar für den Computer und Antennenkabel folgen:

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Der ganze Um- und Einbau hatt eigentlich nur den Zweck, das ich ein paar Ausrüstungsgegenstände mitführen kann. So hab ich mich schon seit langer Zeit gefreut die Feldvermittlung einzubauen. Diese war leider schon etwas rostig am Gehäuse und so lackierte ich die schnell mal und traf dann Vorbereitungen für den Einbaurahmen. Hier kann man gut die Vorlegebänder sehen, damit nicht Metall/Metall liegt und alles „tscheppert!“ wie wir Steirer sagen! hehe

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Ich hatte noch ein bischen Lust was zu machen und die Sonne schien auch noch, da hab ich auf beiden Seiten der Ladefläche die Verteiler für die BV-Anlage montiert. Auch schon dabei ist hier das Innenraumlicht mit Tarnlichtfunktion (in diesem Fall „blau“), das ich voriges Jahr erstanden habe und von beige in RAL7013 lackiert habe.

Da ich kein Freund der Elektrik bin, werde ich diese vom Mercedes Händler meines Vertrauens,beim Pickerl machen, anschließen lassen. – Lass es von einem Profi machen, dann funktioniert`s auch! 😉

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Übrigens – das braune Zeug ist unverzichtbar für ein Auto das lange halten soll: Konservierungsmittel a la ÖBH (vielleicht auch von der Schweiz???) – was besseres gibt es nicht.

Sieht nach nicht`s aus, aber auch das hat einen ganzen Tag gedauert. Kabel rein, raus – anders verlegen, dann ist das Kabel wieder zu kurz – suchen nach einer anderen Lösung,……

Gott sei Dank ist das mein Hobby, sonst wäre das wirklich so was wie „ARBEIT“!

Freu mich schon auf den vorderen Einbau, der wird sicher eine Herausforderung.

lg. Tom

 

 

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Apr-12-2014

„G“ – der Einbau beginnt

Es ist doch immer wieder erstaunlich, das es meistens anders kommt als man denkt. So auch hier! Ich wollte eigentlich wenn es schön warm wird im Garten die Teile einbauen, aber eines Tages ging ich in die Garage, vorbei am Laderaumgitter und da überkam es mich einfach und fing an die Teile auszupacken.

Ich dachte mir, ich könnte ja mal mit dem Einbau anfangen und das Laderaumgitter und die Querschottverstärkung montieren. Sollte einfach und schnell gehen und sieht gleich mal nach was aus. 😉

Also den „G“ in die Mitte der Garage gestellt und die Plane auf: „und los geht`s!

Beginn_1

Beginn_1

Beginn_2

Beginn_2

Laderaumgitter in Griffweite gelegt und Querschott einmal in Position gebracht:

Gitter

Gitter

Querschott-Verstärkung

Querschott-Verstärkung

Würde ja gerne sagen das alles perfekt war, aber der obere Anschluss der Schrauben am Überrollbügel war ein bischen eng (wußte ich zwar), hatte es aber seit dem Probeeinbau wieder vergessen. Nach ein bischen nachrücken, etwas nachhelfen mit dem Gummihammer und montiert war es. das Ergebnis:

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und da ich noch etwas motiviert war, dache ich mir, ich könnte ja auch gleich den Transientenschutz und den BV-Verstärker auf die Grundplatte montieren und dann gleich einbauen. Das Ganze sieht nach nicht`s aus, und trotzdem war das Bohrbild ein bischen verschoben (Bohrungen im Querschott / Verstäkrung) und auch hier musste ein bischen nachgeholfen werden. Hab die zwei Geräte aber auch hier 2x aus und 3x eingebaut (fragt lieber nicht warum!) hehe

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Leider hatte ich zur Zeit nur den 2-färbigen BV-Verstärker zur Hand. Könnte mir vorstellen, das ich den nochmals ausbauen und durch einen Anderen ersetzen werde. – Aber was tut man nicht alles, wenn man montiviert ist! 😉

Der erste Schritt ist getan und bin gespannt, wann es weitergeht. Sicher ist nur eines, es wird sicherlich anders kommen als gedacht!

bis zum nächsten „G“-Einbau.

lg. Tom

 

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