Mrz-20-2012

Zeichen die die Welt braucht!

Jeder hat wohl eine andere Einstellung zu den Militärfahrzeugen dieser Welt. Für die Einen sind Sie tolle Offroad-Fahrzeuge die nicht allzuviel kosten (Wenn man nur im Gelände fährt! hehe), für die Anderen sind diese Fahrzeuge Oldtimer die restauriert und erhalten,  und bei Oldtimer Treffen diese der Öffentlichkeit näher gebracht werden sollten. (Eventuell gibt es auch noch die, die denken: “Militärfahrzeuge braucht man überhaupt nicht!”, aber mal von jenen abgesehen!)

Ich gehörte wohl zu beiden Gruppen “Offroad und Oldtimer”, da ich für mich der Meinung bin, es sind tolle Offroad-Fahrzeuge die auch in`s Gelände gehören, aber jedoch mit Bedacht.

…und somit -in Bezug zur “Oldtimerhaltung”: “Taktische Zeichen für das Volk!”. ;-)

 

Der Pinzgauer 710K mit seinen Taktischen Zeichen (Einheit natürlich frei erfunden!):

 
     

 

hier der Pinzgauer 712FLA (M):

     

 

und hier der Puch 300 GDN (ÖBH):

 
     

 

Ein Willy`s Jeep ohne Sterne – da fehlt einfach auch etwas und daher, hab ich mich dafür entschieden.

Übrigens, wie man hier schön sieht, habe ich beim Puch G den selben Frontscheibenbeschlag wie beim Pinzgauer 712FLA benutzt und es funktoniert tatellos.  Zwei Verschlüsse am Windschutzrahmen, seitlich die Klettverschlüsse lösen, und das Dach für Fahrer und Beifahrer kann zurückgerollt werden. Das dauert, wenn man es wirklich gemütlich und langsam angehen lässt,  ca. 1min.. Das Schließen geht ebenso schnell und es ist toll offen zu fahren. Bilder im offen Zustand werden im Sommer sicherlich noch folgen, und somit bis auf bald….

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Feb-5-2012

FERO 51 – Nachtsichtgerät

Ja, ja – wenn man Zeit hat, dann sieht man sich um. Diesmal wieder mal was für die Ausrüstung.

Das FERO51 – Nachtsichtgerät (auch IR-Feldstecher 72) genannt wurde in den verschiedensten Armeen eingesetzt darunter auch in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Betrieben wird das Gerät mit einer 1,5Volt C Batterie die ca. für 100 Stunden reichen sollte. Man kann den rechten, oder linken Knopf drücken und der Hochspannungswandler wird aktiviert und man sieht ca. 2-3 Minuten ein helles Bild. Wichtig: Die Schutzkappe darf im hellen Licht niemals entfernt werden, da man ansonsten den “Chip” beschädigen kann.

… und so sieht das Teil aus:

 

 

Das FERO51 ist ein “Nachtsichtgerät” das im Gegensatz zu einem “Restlichtverstärker” einen Infrarotstrahler benötigt. Das Infrarot-Licht ist ja mit dem Auge nicht sichtbar (980nM bei 35 Watt), sondern wird durch das Nachtsichtgerät sichtbar gemacht. Die Wirkung ist wie ein Scheinwerfer.  Hier mal die Bilder vom IR-Strahler montiert auf das FERO51:

 

Zusätzlich um dem IR-Strahler zu betreiben, benötigt man einen Akku. Da dieser Scheinwerfer eine “theoretische” Reichweite vom bis zu 500m besitzt, ist der Akku auch dementsprechen. Dazu eine Umhängetasche, Verbindungskabel und ein Ladegerät:

 
   

Zur sicheren Aufbewahrung und Transport gibt es diesen GFK-Koffer:

Grundsätzlich kann man sagen, das die Qualität in der Verarbeitung (spritzwasserfest, Witterungsbeständig usw.), sowie die Sicht bei völliger Dunkelheit mit dem Scheinwerfer wirklich sehr sehr gut ist.

Im Verhältnis zu modernen Restlichverstärkern ist dieses Teil etwas gross, aber das Preis/Leistungsverhältnis ist unschlagbar, denn Restlichtverstärker die wirklich ein verzerrungsfreies Bild liefern, also ab “Gen2″ und höher haben ihren Preis.

Fazit: Wieder eine schönes Stück Militär-Technik und ich freue mich schon auf die nächste mehrtägige Aus- bzw. Rundfahrt, vielleicht sehe ich dann mal beim Kampieren ein paar Tiere oder verloren gegangene Fahrzeuge. ;-)

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Jan-13-2012

Kurztripp: Italien-Slowenien 2011

Kurzentschlossen und “übermütig” nach einer überwältigender Ansprache eines Klubkollegen über den “Sinn des Lebens”, habe ich mich einer 3-tägigen Rundfahrt angeschlossen und wir sind einfach in die weite Welt gefahren (mit ordentlichen Fahrzeugen – natürlich!).

Slowenien – “das Socca – Tal” – das Ziel.

1. Tag – Anreise und Übernachtung in Italien – “Lago del Predil” – ein kleiner schöner See!

hier – der Tag danach und somit Beginn des 2.Tages:

 
     

dann ging es los: Entlang einer schönen Bergstrasse ging es zum Ausgangspunkt (Abbieger) zum Mangart: Interessant war, das dort immer wieder Paragleiter warten um auf dem Mangart mit hinauf genommen zu werden, was wir natürlich transporttechnisch sofort unterstützten. Vor lauter Dachabbauen der Pinzgauer , es wurde jetzt richtig schön warm, vergaß ich leider auf die Bilder – daher nur Zwei Aufnahmen.

Mangart (1.Bild – Auffahrt, 2.Bild – Parkplatz – ganz oben war es noch etwas zugezogen und kühl!; 3.Bild wieder unten im Tal):

Dann ging es weiter über Dovec, Kobarid, Tolmin nach Dreznica: schöne Serpentinenstrasse mit wenig Verkehr; Letztes Bild zeigt wieder die Kreuzug vom 1. Bild (andere Richtung!); Bei dieser Abbiegung gibt es einen sehr angenehmen Campingplatz mit erstklassiger Versorung die auch Zimmer anbieten. Dort verbrachten wir  dann die nächste Nacht beim Ausklingen am offenen Kamin:

Auf- und Abfahrt Dreznica: (1.Bild; Abzweigung nach Dreznica; 2.Bild: oben angekommen; 3.u.5.Bild – es geht abwärts; 6.Bild Kreuzung Dreznica/Campingplatz):

     

 

Am Nächsten Morgen gings dann noch nach KRN, von wo aus wir dann die Rückreise angetreten sind und über Kranjska Gora die österreichische Grenze nicht mehr weit war.

 

   
     

 

In Österreich angekommen und nach Rücksprache mit meinen Kollegen stellten wir fest,…….. (aber es ging dann bald wieder mal weiter!) :-)

Da ich keinen Beifahrer mit hatte, ist das Filmmaterial ebenfalls etwas “dünn”, daher sind das wohl eher Momentaufnahmen für die persönliche Erinnerung, aber besser etwas als gar nichts, daher bleibt Ihr ebenfalls nicht verschont:

Slowenien-Niedrig  ein Kurzfilm

 

Es muss nicht immer ins Gelände gehen, denn auch eine Rundfahrt mit unseren Oldtimern macht große Laune, und wenn das Wetter paßt (so wie in unserem Fall!), sieht man sogar selber viele Oldtimer herumkurven. Ein überraschendes, tolles Wochenende mit viel gefahrenen Kilometern – und toller Landschaft:  “DAS HAT SCHON WAS!”

lg. Tom

 

 

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Jan-11-2012

Enfernungsmesser EMES 16

Ein neuer interessanter Ausrüstungsgegenstand ist mir vor kurzem über dem Weg gelaufen. Der optische Entfernungsmesser “EMES 16 von Zeiss”. Technische Daten: Breite: 350mm; Gewicht 1,6kg; optische Basis 250mm; Fernrohrvergrösserung: 6,5 fach; Messbereich 20-2000m.

Was hat das mit Pinzgauer & Co. zu tun?! – Berechtigte Frage!  Antwort: nicht viel, ausser das es ca. zur selben Zeit wie  meine Hobbyfahrzeuge im Dienst war, und somit mein Interesse weckte.

 

Hier mal die Bilder (1.Bild-rechts unten das Okular; 2.Bild-man sieht die 2 entfernt voneinanderliegenden Optiken; 3. Bild: Sichtfeld: links die Skala, rechts die 2 Bilder:

 

Hier eine Beschreibung wie das funkt (der Verkäufer hat es sehr gut beschrieben, daher!):

“Das Sehfeld des EMES 16 besteht aus zwei halbkreisförmigen,über einandergesetzten Teilbildern in welchem das Zielobjekt durch die Trennkante unterbrochen wird. Beim Meßvorgang nach dem Schnittbildprinzip wird der Sehfeldausschnitt im unteren Teilbild solange gegen das obere Teilbild verschoben, bis beide Teilbilder in Übereinstimmung sind.  Beim Drehen der Meßwalze werden unteres und oberes Teilbild vom Zielobjekt in Übereinstimmung gebracht. Mit der Meßwalze ist zugleich eine Scharfstellung (Innenfokussierung) auf das Ziel gekoppelt, und zwar über den gesamten Meßbereich. Ein Nachstellen der Schärfe auf das Zielbild, besonders im Nahbereich, entfällt daher. Die Entfernungsskale befindet sich direkt neben den Teilbildern und bekommt bei Tag ihr Licht durch ein kleines Fenster. Bei Dämmerung kann sie von der eingebauten Beleuchtungseinrichtung aufgehellt werden.”

Das EMES 16 ist  für den Gebrauch von Hand bestimmt, kann aber auch über die zwei M16 Innengewinde an einem Stativ horizontal oder vertikal angebracht werden.

 

Interessant ist immer wieder, in welchen neuwertigem Zustand sich diese Gerätschaften befinden. Eine tolle interessante und erhaltenswerte Technik.

Bin mal gespannt, was die Zukunft noch so an interessante Ausrüstungsgegenstände mitsichbringen wird, denn schön langsam werden die Fahrzeuge voll. ;-)

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Jan-5-2012

Restaurierung: Puch 300 GDN – vom ÖBH:

Einen Puch G bekommt man recht “günstig”, diesen wirklich für ein Gutachten gemäß §57a Abs. 4 KFG 1967 (auch “Pickerl” genannt) fit zu machen bzw. in einem erhaltenswerten Zustand zu bringen, das ist etwas ganz anderes.

Nach der Durchsicht und Feststellung durch Leute meines Vertrauens habe ich folgendes aus technischer Sicht erneuern bzw. reparienen lassen:

Neue Bauteile: Starter; 4 Radlager; Filter; Keilriemen; Fensterheber rechts; Lenkrad, Multifunktionsschalter (Blinker, Scheibenwischanlage etc.); Antennenkonsole; Kardanwelle kurz; Windschutzscheibe-Planenanschlüsse Pinzgauer; Adapterschiene für Windschutzscheibe; 2 Neue Spenglerbleche im Heckbereich; etliche Dichtungen wie z.b. Tankstutzen, Planenanschlüsse, Dichtstopfen usw.; Handschukasten (war gebrochen); Scheinwerferabdeckungen; Scheuerleisten, Embleme, Rundumleuchtenhalterung; Batterien und etliche Kleinteile die zu den oben angeführten Teilen noch erforderlich waren.

Reparaturen/Umbau: Lenkung eingestellt, defekte Amaturenanzeigen repariert; Fensterheber links gangbar gemacht; Hecktüre instand gesetzt; 5-Gang-Getriebe eingebaut; Vorderachssperre ergänzt; Dachgestänge anstelle der Schraubenausführung  – nun steckbar (ohne Werkzeug!) demontierbar;

Manche Bauteile wären nicht unbedingt erforderlich gewesen, aber…….. Wenn schon, dann …… ;-)

Der größte Teil waren jedoch die Spenglerarbeiten - hier die Schadensaufnahme: Löcher und Durchrostung ohne Ende; hat im wesentlichen fast alle Bauteile betroffen: Einstiege; links und rechts; Radkästen-beide seiten hatten Löcher; Karosserieverschraubungsvertiefungen hinten und vorne durchgerostet; Ladefläche/Fahrgastzelle – Schnittstelle durchgerostet; Scheinwerfer; Heckbleche (rechts waren sie zu retten, links wurden alle beide ausgetauscht);

 

     
     
     

 

Unten sieht man dann den Fortschritt mit den eingeschweißten bzw. und erneuerten Blechteilen: Einstieg; Heckbleche; Radkästen vorne; Heckbleche hinten; Ladefläche und Verschraubungsvertiefungen;

   
     
     
     

 

Der nächste Schritt, kitten, schleifen und füllen, Karosse lackiert: bis auf Trennwand; Innenseite der Türen und Amateurenbrett wurde alle Bauteile überarbeitet: die meisten Anbauteile wurden alle sandgestrahlt;

 
     
     

 

nach der Lackierung in meiner Garage: ein neues Fahrzeug, besser als es damals vom Band lief:

     
 

Mein Glück war nur, das der Fahrgestellrahmen wirklich in einem sehr guten, ja fast neuem Zustand war und ist, denn ansonsten hätte man dieses Fahrzeug nur mehr zum Ausschlachten anbieten dürfen. Abschliesend wurde dann noch ein Unterbodenschutz für den Winter aufgebracht;

Fazit:  Ich würde es wohl wieder tun, aber würde es keinem weiterempfehlen, der nicht selbst in der Lage ist diese Arbeiten durchzuführen. Dieses Fahrzeug jedoch wurde ausschließlich von Fachwerkstätten und mit neuewertigen orignalen Bauteilen restauriert.

 

Fertig ist das Fahrzeug jedoch noch nicht. Es werden wie bei mir schon üblich, neue Reifen und Sitze, Funkgerät (nicht funktionstüchtig!) und Bordsprechanlage sowie weitere div. Einbauten mit den obligatorischen militärischen taktischen Zeichen (Einheit natürlich frei erfunden!), noch folgen.

Hätte nie gedacht, das mir mal ein Puch G so gefallen würde. Somit kann ich nun jederzeit mit einem Militär-Oldie durch die Gegen kreuzen, da dieser Typ von Fahrzeug schon zu 80% alltagstauglich ist. Somit ist mein Fuhrpark vollendet! Denke das diese 3 Fahrzeuge (Pinzgauer 712FLA /Pinzgauer 710K und Puch 300 GDN)  eine gute Mischung ist.

ALSO: RETTET die PUCH 300 GDN VOR DEM AUSSTERBEN!!!! ;-) lg. Tom

 

 

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Jul-31-2011

der Crewman Helm

Da sich mein Hobby mittlerweile nicht mehr nur auf Militärfahrzeuge sondern auch auf Militärausrüstung erweitert hat, verwundert es daher wahrscheinlich auch niemand, das ich vor kurzem ein paar Crewman Helme erstanden habe.

Diese Helmtyp war beim Österreichischem Bundesheer ein paar Jährchen eingesetzt, was man auch wirklich mit gleich mehreren Wahrnehmungsorganen feststellen konnte! hehe

Somit wurde es notwendig diese wieder in Stand zu setzten. Aber auch das Funksystem (Kopfhörer und deren Anschlüsse) passten ebenfalls nicht zu einer SEM35 Anlage, die ja nunmehr in meinen Fahrzeugen verbaut ist.

Daher benötigt man zusätzlich für den Umbau die deutschen Panzerhauben (darin enthalten die richtigen Kopfhörer) die leicht zu bekommen und günstig sind. Schaumstoff, damit man die alten Teile aus den Hörern ersetzten kann (die sind natürlich auch schon etwas…..), und eine spezielle Kunststoffbeilagescheibe (siehe unten)  ;-)

Hier mal die Einzelteile vom Helm:

 
     

Bild 1 und 2: Bei dem erstem Bild sieht man die Kunststoffeinlagen der Innenhaube vom Helm. Diese war zum Teil schon sehr porös und man musste die “Noppen-Schicht” entfernen – Ergebnis (2.Bild)

Bild 3 und 4: Damit die SEM35-Hörer in der Innenhaube befestigen bzw. klemmen kann, benötigt man solche wie ein “0″ – aussehende Kunststoff-Beilagescheibe  (hab ich Wasserstrahlschneiden lassen) – und neue längere Senkkopfschrauben: DIN 7982-2,2*19mm in A2

Bild 5: Hartschale

Bild 6: Die Innenhaube ohne Kunststoffeinlagen

Das  Teile zusammentragen, zerlegen, waschen, zusammenbauen etc. etc. hat schon ein bischen gedauert, aber jetzt kann man den Helm ohne bedenken wieder aufsetzten und mit einer SEM35 – Bordsprechanlage benutzen. Positiver Effekt ist: der Helm ist wirklich sehr leicht, Negativ: Wenn es sehr heiß ist, würd ich den nicht tragen wollen!

Hier nun der wieder neu zusammengestellte Helm:

 
   

Wie man sieht ist auch eine Staubschutzbrille dazugekommen, die an 3 Punkten mit dem Helm verbunden ist, damit kein herumrutschen oder verlieren der Brille möglich ist. Was noch fehlt ist, das ich bei nächster Gelegenheit die Hartschale vom Helm noch einmal neu lackieren lasse. Damit wäre der Helm komplett!

Fazit: Der Umbau ist nicht allzuschwierig und die Kosten halten sich in Grenzen – und mein Schreibtisch wird bald zu klein!

 

p.s. übrigens – “DAS BRAUCHT MAN SCHON!!! – NUR WOZU WEISS ICH NICHT!!!” ;-)

 

 

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Jun-16-2011

es “G”eht in der Obersteiermark

Wir alle stellen wahrscheinlich immer wieder fest, das es “mehr” gibt! – z.b. das Meehr, meherrettich, meehrjungfrauen….. aber auch mehr als nur ein Fahrzeug für das man sich interessieren kann.  So kam es, das bei einer Ausfahrt ein Puch “G” vor mir in der Kolonne fuhr. Interessiert hatte ich mich schon seit längerem für einen G, aber dachte mir ” vielleicht eher etwas später!”.

Doch wollte dieses Fahrzeug  einfach nicht aus meinen Blickfeld entschwinden. Ich sah nach links, nach rechts, machte die Augen zu, aber nein – “Er war noch immer da!!!”  Der Puch G wollte einfach keinen Houdini machen, so hab ich einfach mal ein Foto gemacht und bin eine Runde im Gelände mitgefahren.

 

ein Foto am Parkplatz:

Natürlich fand ich in den nächsten Stunden und 2 Tagen viele Gründe das Fahrzeug nicht zu kaufen, aber der eine Grund einen G zu kaufen war einfach zu stark, und somit bin ich nun offiziell ein “Puch 300 GDN 3-2 Fahrer” hehe  (Übrigens habe ist das Probefahrzeug nicht gekauft, es ist lediglich das selbe Modell!)

Allerdings sieht er besser aus als er ist, denn es ist viel zu tun bei diesem Fahrzeug. Kenner wissen, das so einiges im versteckten liegt, uns so ist es auch hier, doch da der Pinzgauer 710K nun vollständig überholt ist, brauch ich was neues zu tun. Managen, suchen und finden sowie die Koorination ist mein Hobby. Das Schrauben,….. überlass ich wie üblich nur Profis.

In diesem Sinne: und er läuft, und er läuft……. ;-)

 

lg. Tom

(aber trotzdem: will`st in`s Gelände – brauchst was scheite`s: einen PINZGAUER!)  hehe

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Mai-29-2011

BV-Anlage im 712FLA

So, nun ist auch die Anlage im 712 FLA eingebaut. Der Einbau war einfacher und schneller als im 710K, aber das lag sicher auch an meiner jahrelangen Erfahrung im Einbau von Besprechungsanlagen! ;-)

Etwas anders als im 710K ist, das ich zwei “Bordbesprechungsgeräte” am hinteren Überrollbügel montiert habe. Gott sei Dank hatte ich auch ein sehr langes SEM-Kabel Nr.: 9 das bis hinten gereicht hat!

Die Qualtität mit den Kehlkopfmikrofonen ist sehr gut. Absolut keine Nebengeräusche. Doch wie bei allen Dingen des Leben`s gibt es auch hier einen Nachteil. Bis man den Kopfhörer aufgesetzt, den Verteiler umgelegt und das Kehlkopfmikrofon angelegt hat, kann es passieren das es so manchen etwas zu lange dauert.

Aber auch dafür gibt es eine Lösung:

Diese Variante hat nur den Kopfhörer der auch schon ein Mikro mitmontiert hat. Das heißt: “Ein Griff” und schon geht es los.

Diese Variante ist eine Kombination aus der “Nato-Panzerhaube – kostet ca. € 20-35,- und dem Sprechsatz mit den Kehlkopfmikro`s. Von der Panzerhaube kommen die Kopfhörer und das Mikro und vom Sprechsatz kommt der Kopfbügel

So sieht die Panzerhaube aus:

 

Ich werde wohl früher oder später alle Sprechsätze umstellen.

Eine Anlage hab ich noch, die ich vielleicht noch in ein 3.Fahrzeug einbauen möchte. Vielleicht schon schneller als man meinen möchte – bis dahin.

lg. Tom

 

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Apr-11-2011

BV-Funkanlage in 710K eingebaut!

ES IST GETAN!

Nach monatelanger Vorbereitung war es dieses Wochenende soweit. Ich habe die BV (Bordverständigungsanlage)- und SEM35-Funk-Anlage eingebaut. Die BV-Anlage funktioniert vollständig für 4 Personen (2 vorne, 2 hinten!) und die Funkanlage ist soweit fertig, das nur das Antennenabstimmgerät und der Anschluss für die Antenne fehlt.

Aus Sicherheitsgründen (damit ich keine Probleme mit Behörden bekomme!), werde ich die Funkanlage auch nicht voll funktionstüchtig fertigstellen.

Ich habe mir die Konsolen in 3D geplant, von einer Werkstatt meines Vertrauens bauen lassen (Blechzuschnitte wurden gelasert) und anschließend lackiert.

Im 710K besteht die Hauptkonsole aus dem /unteren Teil mit Mountingplatte/ oberer Teil schon montiert/ dem original verschweißten Funkgerät:/ und einmal alles vorab zusammengestellt

 

Hier nun der fertig montierte Einbauteil:

Unterhalb montiert sieht man gut das BV-Bediengerät woran die Kapselverbinder für Kopfhörer und Micro verbunden sind.

 

Der Einbau in meinen 712FLA folgt in den Nächsten Wochen. Die Hauptkonsole wie oben wird im FLA gleich aussehen, jedoch ist für den Verstärker und dem Transientenschutz eine weitere Konsole erforderlich. Diese wird dann hinter dem Fahrersitz montiert.

 

Der Einbau im 710K war relativ schnell geschehen – ca. 6h mit dem Verlegen der Kabel, hab auch verschiedene Varianten ausprobiert und letztenendes sind es 3 Verteiler für`s Sprechen mit 4 Stk. Micro, 1x Handtelefon und einem Lautsprecher geworden. Damit kann man die ges. Möglichkeiten der Anlage gut erklären und beschreiben.

 

So, das Sprechen mit erhöhter Lautstärke dürfte nun der Vergangenheit angehören!

 

lg. Tom

 

P.s. – die Bilder vom 172FLA werden folgen!

 

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Apr-1-2011

710K – Frühjahrsüberholung

Da ich im Winter immer mit dem 710K unterwegs bin, und wie wir alle wissen, hat die Autobahn für Pinzgauer selten was gutes für diese Fahrzeuge zu bieten (viel viel Salz, lange Strecken,  ein Tank mit einem Loch, die unendliche Geschwindigkeit, … ) hehe

Somit empfiehlt es sich nach der Wintersaison etwas für den Oldtimer zu tun. So im Motto: ” Tust Du etwas für Dein Fahrzeug, dann tut es auch was für Dich!”  ;-)

Da ich jedoch nicht die Zeit, Gedult, Möglichkeiten und ebenso wenig das Verlangen danach habe die Wartung selbst zu übernehmen, überlasse ich das einem Profi. Diesen Profi habe ich bei einer in meiner nähe befindlichen Firma gefunden, die ebenfalls die Wartung vom Bundesheer übernommen hat und daher Konservierungsspezialisten sind.

Dieses Jahr war der Schwerpunkt: DAS DACH – nach dem Abschleifen:

Ich habe das Fahrzeug beim Dorotheum ersteigert und wie die Pinzgauer so sind, war rundherum ein wenig Rost. Nicht so schlimm, das es zu spät gewesen wäre, aber so, das es wirklich Zeit geworden ist. Man sieht hier schön, das auch für das Dach “Not am Mann” war.

 

Aber heute steht das Fahrzeug so gut da wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Neuer Unterbodenschutz, Aussen- und Innenkosvervierung mit verschiedenen Ölen und einem speziellen Wachs sowie ein neu lackiertes und ausgebessertes Dach.

Ich denke, wenn man jedes Jahr ein bischen an notwendigen Arbeiten durchführt, sind die Kosten nicht so dramatisch und man kann das Fahrzeug für lange Zeit erhalten.

Nächste Woche beginnt der Einbau der Funk und Sprechanlage – Bilder werden folgen!

lg. Tom

 

 

 

 

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