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Jan-4-2016

AEG-Telefunken Magnetophon M36

Es ist wieder die Zeit wo meine Fahrzeuge mittlerweile noch weniger bewegt werden als im Sommer – kaum möglich und dennoch Realität: 😥  Somit rücken wieder zumindest für mich interessante Ausrüstungsgegenstände in den Vordergrund. Dieses Mal das AEG-Telefunken Magnetophon M36 – auch bekannt als „Tonschreiber“ – oder wie der Fachmann von heute es nennt: „Tonbandgerät!“ 😎

hier das Gerät von Außen:

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Interessant der Allgemeine Verwendungszweck:

„Das M36 dient zur Aufzeichnung, Speicherung und Wiedergabe von Morse-, Telegraphie-, Hellschreib- und Bildfunk-Verfahren sowie von Telefonieverkehren im Tonfrequenzbereich. Das Gerät ist überwiegend zur Anschaltung an den NF-Ausgang eines Funkempfängers bestimmt!“

Interessant auch „Hellschreiben“ – ich glaube damit ist wohl wie beim „Hellsehen“ – das erkennen der Zukunft mittels schriftlicher Verständigung gemeint! …hehe (oder bei Wikipedia nachlesen wer es genauer wissen will)

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Leider war auch bei diesem mil. Gerät keine Kabel oder Netzteile mehr zu finden. Wohin verschwinden alle diese Kabel immer??? 😯  Aber wo ein Wille da eine Suche und ein passendes BW – Netzteil, sowie die diversen mil. Connectoren wurden gefunden. Das Netzteil benötigt noch das org. Anschlusskabel zum Gerät – muss ich noch löten, aber die Anschlusskabel sind schon fertig. Drei verschiedene Typen für den Anschluss des Tonschreibers an die mil. Stromverteiler in den Fahrzeugen sind das Resultat!

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1. Kabel: Tonschreiber – SEM-Anschluss // 2. Kabel: Tonschreiber – Standart BW-Anschluß // 3. Kabel: Tonschreiber – DIN Stecker

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Für Interessierte noch ein paar technische Eckdaten :

Baujahr: 1974 // Gehäuse Magensium-Druckguß // Betriebsspannung 24V // Leistungsaufnahme max. 8W // Betriebslage: horizontal und vertikal // Antrieb: 2 Motoren // Bandbreite 1,4″ oder 6,3mm // Spulengröße 13cm bzw. 18cm // Bandgeschwindigkeiten: 19,05 ; 9,5 und 4,75cm pro Sekunde // 3 stelliges Bandzählwerk // Spritzwasserdicht nach DIN 40060 // Abmessungen: B=337mm, Tiefe: 324mm, H=110mm //Grundplatte: B=495mm, T=256mm, H=20mm // Gerätegewicht: 7kg // Grundplattengewicht: 2kg.

Die Tonschreiber hab ich schon länger und sollten eigentlich seit geraumer Zeit in den Fahrzeugen verbaut sein, aber in meinem Büro fand sich noch niemand der die entsprechenden Konsolen für die Montage in den Fahrzeugen plant. So ist auch der derzeitige Einbau des OEM-2 im Pinzgauer 712M noch nicht wirklich weit vorangeschritten und wird sich wohl bis in den Sommer ziehen, aber … es ist ein Hobby und soll nicht zur Arbeit werden 😉

somit bis zum nächsten Monat – lg. Tom

 

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Dez-2-2015

Letzte Runde Nov 2015

Was für ein Sommer / Was für ein Winter – zumindest vom Wetter her! 😉 …. eigentlich dachte ich das ich dieses Jahr mehr mit den Fahrzeugen unterwegs sein werde, was auch zum Teil eintrat, denn 2014 war ich noch weniger unterwegs, aber ein paar kurze Fahren gab es dann doch. Überraschender Weise auch noch Ende Nov. – an einem sonnigen, schönen, schneefreien (na ja, fast) Tag – Unglaublich!!! – Da mußte ich einfach eine kurze Runde fahren und dann natürlich mit: – oh ja – „710K“ – mittlerweile mein Favorite!

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… und da ich eigentlich die Standheizung nie benutze, und mir ein äußerst netter 710K-Besitzer aus Gmunden mitteilte, das er immer in der kühlen Jahreszeit mit Heizung fährt, dachte ich mir – das muss auch mal getestet werden und bin die ganze Fahrt mit eingeschalteter Standheizung gefahren.

daher: Zuluft Gitter öffnen und den Regler zuerst einmal auf Vollgas (im wahrsten Sinne des Wortes!) 🙄

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Fazit: An diesem Tag wurde es dann so heiß, das ich irgendwann die Sauna beendete und auf die kleinste Stufe zurückschaltete: 😉

Übrigens hatte ein Freund Mitleid und schenkte mir eine Aktion-Cam! Konnte wohl die miserablen Aufnahmen nicht mehr ertragen, befürchte aber das die Filmqualität dadurch nicht viel besser geworden ist, dafür aber das Lenken sicherer!  Ebenso wird wohl auch das Fahren in Zukunft im Fokus stehen. Daher gehe ich von einer weiterhin konstanten, sagen wir mal – „durchschnittlicher“ Filmqualität  – aus. 😥       ….aber seht selbst:

 < == Movie

War irgend wie schon lustig. Zuerst das unglaublichste super Wetter wie nur was, und da fährt man durch einen Wald und da ist im Winter auf einmal Winter – nicht zu fassen! 🙄

So weit ist es nun gekommen verrückt diese Jahreszeiten – aber mich freut`s  – ein tolles Erlebnis mehr… hoffe es war etwas unterhaltsam und bis zum Nächsten Mal!

lg. Tom

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Nov-15-2015

CLANSMAN – Batteriesystem 24 V

Ich möchte Euch hier ein militärisches Notstrom-Batterie-Ladesystem der englischen Armee vorstellen, das mich seit längerer Zeit beschäftigt und meiner Meinung nach eine sinnvolle Erweiterung für Freunde mil. Fahrzeuge ist, die auch das Boardnetz mit 24 Volt mit orginal Geräten so weit wie möglich nutzen möchten.

Natürlich ist es möglich einen 24/12 Volt Spannungswandler einzubauen und damit auf einfachste Weise alle Typen von Geräten zu benutzen die es so gibt. Bei manchen Geräten geht es auch nicht anders, aber dort wo es möglich ist gilt zumindest für mich: „Warum 12 v benutzen wenn ich 24v habe?!“ 🙄 Abgesehen davon sagt man ja auch: „Wenn es zu einfach ist und nicht`s kostet, dann ist es auch kein Hobby!“ hehe

 

Somit: CLANSMAN 24 V

Angefangen hat es damit, das ich mir gedacht habe: „Wenn man irgendwo mit dem Pinzgauer / „G“ steht könnte es gut sein, das man beim Benutzen des Board-Computers, Kühlbox,…usw., einmal ohne Batterieleistung zum Starten den Fahrzeuges darsteht (und das vielleicht auch mitten in der Pampa und alleine). – Daher dachte ich mir ein Notstromhandgenerator wäre die Lösung. Da es zwar eine Menge Typen gibt, aber nur schwer zu bekommen sind, fand ich diesen hier:

 Clansman_1

Diesen Handgenerator kann man mit einem Ladekabel (siehe Bild Nr. 4-unten) an das Bordnetz schließen. Durch das Kurbeln erzeugt man eine 24 Volt Spannung und kann so viel Strom erzeugen das man einen mil. Laptop bzw meinen Fahrzeugrechner im Puch G betreiben kann – „getestet“ – der Motorstarttest folgt noch… 😆

Clansman_2  Clansman_3

Dazu gibt es natürlich auch noch Akkù`s . Den Handgenerator kann man direkt auf die Akkus setzen und damit laden – dauert ein bischen 😯 , aber ein bischen Armtraining kann ja nicht schaden. – Wenn das aber zu anstrengend bzw. zu umständlich ist, kann mittels einem kleinen Ladegerät das man ins Fahrzeug montiert, unter der Fahrt die Akku`s laden und im „Fahrzeugstillstand“ dann benutzten, ohne die Autobatterien zu belasten:

Clansman_4  Clansman_5

Daten für die Akku`s:  (3,2 kg.// Ni-Cd // 24-Volt // 4 Ah // Größe:H190mm*H75mm*H135mm). Wem die Leistung zu gering ist, dann kann man ja mehrere mitnehmen und diese bei Bedarf auswechseln.

Da wäre es dann natürlich von Vorteil, wenn man ein Ladegerät hätte, das mehrere Akku`s gleichzeitig laden könnte. Zum Glück gibt es das auch.  Das große Ladegerät kann bis zu 16 Stk. Akku`s gleichzeitig laden (220-250v). Wie immer schön verpackt zum Transport – hier die Bilder:

Batterieladegerät-groß-1 Batterieladegerät-groß-2  Batterieladegerät-groß-3
 Batterieladegerät-groß-4  Batterieladegerät-groß-8

In meinem Puch G habe ich das System zum Ersten Mal getestet und zur Probe installiert: Rechts unten der Boardrechner/ Links unten – Boardnetzverteiler / in der Mitte unten der „Akku“ und darüber das „kleine Clansman Ladegerät für die Akku`s  zum Laden. Das zweite Bild – der Touchscreenmonitor auf der Beifahrerseite. Boardrechner wird von vorne über die Mittelkonsole gestartet. Das System funktioniert.

 Clansman_Anw-2  Clansman_Anw-1

Einer der zwei Test: „Motor mit der Notstromversorgung starten (Handgenerator bzw. Akku) steht noch aus… und ein Teil der Anlage fehlt noch.

Es fehlt noch der Abschluss vom System: „Das Laden der Akku`s über ein 24v-Solar-Falt-Paneel. Auch hier gibt es eine mil. Lösung die sehr robust, auch bei schlechtem Wetter Strom erzeugt kompakt und sehr wiederstandsfähig ist, doch leider hat diese Paneel seinen Preis und ist unter € 1.000,– nicht zu bekommen und daher …. kommt später. Übrigens könnte man mit diesem Paneel auch direkt die Geräte im Fahrzeug betreiben (zumindest am Tag!).

Ein komplettes Clansman Batteriesystem (kl. und gr. Ladegerät / Akku / Kabel) habe ich noch und könnt ihre bei Willhaben bzw. unter „Verkauf“ finden.

Im Augenblick stehen wieder ein Einbau für den 3-Achs-Pinzgauer an den ich schon lange plane und endlich in diesem Winter beginnt. Die ersten Bilder sind aber wahrscheinlich nicht vor März zu erwarten – mal sehen, aber wird auch cool bzw. ein interessante Einbau werden.

bis dahin…

lg. Tom

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Okt-2-2015

das unmögliche wird wahr!

Ich verkaufe meinen Pinzgauer 710k ÖBH-Rehab:

Vor 1-2 Wochen wäre das noch undenkbar für mich gewesen, aber es kommt doch immer anders als man als man es für möglich hält. Macht zumindest für mich den Reiz am Leben aus. Alles planen und durchdenken hilft nicht`s. Wenn man nicht durch äußere Umstände überrascht wird, überrascht man sich selber, irgendwas ist immer! 😯

Hier mal die Bilder von Außen:

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Im Laufe der Zeit habe ich auf der Website genug beschrieben, woher das Fahrzeug kam, was ich alles restauriert, repariert und investiert habe. Das Fahrzeug habe ich eben für mich ausgerüstet. Es diente vorwiegend für Ausfahrten und für Oldtimer Veranstaltung. Im Gelände war ich damit nicht. Das Fahrzeug stand immer in einer Garage und somit von Witterungseinflüssen geschützt:

Noch ein paar Bilder:

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Hier mal die allgemeine Daten:

Kilometerstand: 48.000 //Erstzulassung 1974 // Pickerl gültig bis Juni2016 //sehr guter allgemein Zustand; //Unterboden, Seitenwände und Dach vollständig überholt; // vor 2-3 Jahren einmal neu lackiert//Getriebeschaltung sehr gut; // 5 Sitze alle mit Sicherheitsgurt; //Allrad mit zuschaltbaren Sperren; //Offroad – Reifen montiert;

Beschreibung:

Dieses Fahrzeug ist mit originalen Geräten vom Militär ausgerüstet die alle funktionieren und einsatzbereit sind. Darunter eine SEM35 Funkanlage in Verbindung mit einer Interkom Anlage die es ermöglicht bei voller Fahrt (auch hintere Plätze) über Mikro und Kopfhörer zu unterhalten. Weiters besteht die Möglichkeit über ein Spezialkabel ein Smartphone zum Einspielen von Musik zu benutzen (Kabel ist bei diesem Angebot nicht enthalten);

Ausstattung:

Standheizung mit Heizweiche für vorne und hinten; //Funkanlage SEM 35; //Interkom (BV-Anlage) für 4 Personen mit Ein/Aus Schalter Bordnetz; //4 Stk. Headseat; //Nato Computer mit Drucker; //1 Stk. Feldvermittlung für 10 Feldtelefone; //1 Stk. Amtsvermittlung; //2 Stk. Feldtelefone; //1 Stk. Kabeltrommel mit Kabel; // Betriebsstundenzähler; //orig. Funkertisch; //im Heck – orig. Regale; //Heck-Kanisterhalterung; //Fensterregal im Heck – Besonderheit!!!; //Dachträger; //Nato Anhängekupplung; //Thermobehaelter ÖBH – Ausrüstungsgegestand; //Sauerstofftornister ÖBH – Ausrüstungsgegenstand;

 Zusätzlich kann ich noch dazu anbieten: 2.Satz Reifen komplett // Schneekettensatz // Panzerhelme mit SEM-Sprechsatz // mil. optische Geräte // u.v.m… einfach fragen! 🙂

Jetzt stellt sich nur mehr die Frage: „WARUM!“ – der Käufer wird Ihn erfahren….

Letztendlich wird es mir wohl etwas schwer fallen, wenn ich das Fahrzeug eines Tages davon rollen sehe, aber mir hat dieses Gerät sehr sehr viel Spaß bereitet. Es wird Zeit das auch jemand Anderes damit viel Freude hat, und ein so ausgerüsteten Pinzgauer ist mir zur Zeit nicht bekann, also….

bis zum Nächsten Bericht…

lg. Tom

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Sep-15-2015

verkaufe Garage / Carport (VERKAUFT!!!)

Wie schon berichtet musste ich die Gartengestaltung neu ausrichten und da sind meine Garagen für die Pinzgauer unter die „Räder“ gekommen. Leider habe ich diese nur 2-3 Jahre nutzen können. 😥 Die Ausführung war gerichtet für einen 3-Achs Pinzgauer 712M. Die Einfahrtshöhe ging sich mit Funkhörnern und 9.00-16Reifen aus. Vorne und hinten waren ca. noch 300mm Platz. Beim „G“ bleibt auf der Rückwand noch genug Platz für Stauraum.

Hier die Eckdaten Preis pro Stk. € 1.999,–: (2 Stk. vorhanden)

– Innenmaße: Länge: 5900mm;
– Innenmaß: Breite: 2800mm;
– Innenmaß-Einfahrt: Höhe (nied.Stelle): 2150mm  max. Stelle: Mitte 2300mm
– Innfirsthöhe: 2450mm;
– Grundfläche: 16,52m²;
– linker und rechter Türflügel;
– geschraubte Ausführung;
– alle Teile verzinkt;
– gebraucht;
– gerichtet für Lichtplatten z.b. 18mm x 70mm
– Lichtplatten sind nicht dabei!!!
– Lichtplatten-Preis ca. für eine Garage: ca. €350,–
– gibt’s z.b. hier: http://www.dachplatten-shop.at/Lichtplatten-PVC/
– zur Zeit in Einzelteile zerlegt (transportbereit);
– Nur Abholung nach Terminvereinbarung – Helfe beim Aufladen! 😉

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Die Ausführung ist recht massiv, da es in meiner Gegend immer Frühjahrs- und Herbststürme gibt. Alle Teile sind max. 3m lang und können von einer Person getragen werden (Ausnahme der Torflügel); Die Lichtwellen werden in den „Führungen“ eingeschoben. Diese Lichtwellen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Farben.

Hier die Konstruktionszeichnungen:

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Aufgrund der geschraubten Konstruktion kann man es bei Bedarf abbauen und wo anders wieder aufstellen.Die Verbindungen im Boden kann man theor. weglassen, stabilisieren aber noch zusätzlich.

Also, wer seinen Pinzgauer oder Puch G nicht den Witterungsverhältnissen ausgesetzt lassen möchte hat hier die passende Gelegenheit das zu Ändern! 🙂

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Sep-5-2015

das FERO 51 bzw. FS72 – Nachtsichtgerät

Da ich des hin und wieder gefragt werde wie das Fero 51 Nachtsichtgerät sich so macht, hab ich mich entschlossen einen neuen Bericht zu schreiben. Ich möchte jetzt hier nicht alle techn. Einzelheiten aufführen, sondern nur einen Erfahrungsbericht und Entscheidungserleichterung anbieten für jemanden der sich für Nachtsichtgeräte interessiert.

Es gibt verschiedene Bezeichnungen für das Gerät die da z.b. lauten: Bundeswehr „Fero51“ – Schweizer Armee FS 72 (FS – steht für Feldstecher): Also vorab und grundsätzlich: „EIN TOLLES GERÄT!“ – das so aussieht:

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Das Fero 51 ist ein Nachtsichtgerät und kein Restlichtverstärker. Das bedeutet, das dieses Gerät einen IR-Strahler (Infrarot-Strahler) benötigen. Ein Restlichtverstärker benötigt diesen Strahler nicht. Das heißt bei den neuesten Geräte soll das so sein. Bei den „Gen 1-Geräten“  kommt man auch nicht ganz ohne aus, wenn man was bei absoluter Dunkelheit was sehen möchte! Gute Restlichtverstärker sind einfach viel zu teuer.

 

Vorteile: 😀

– der Preis – ca. 200-500 Euro zu haben – hängt vom Zustand bzw. nach Verfügbarkeit ab; ( Neupreis lag bei 10.000DM)

– die Qualität des Gerätes in Hinblick der Verarbeitung sowie der Optik;

– robust und min. Spritzwasserfest;

– Preis / Leistung meiner Meinung nach sehr sehr gut;

– Sichtweite bei absoluter Dunkelheit mit org. Scheinwerfer ca. 500m;

– Ersatzteile leicht zu bekommen;

– Es gibt Fachhändler die sogar Reparaturen anbieten;

 

 

Nachteile: 😥

– Gewicht min. ca. 1,7 kg.

– Abmessung: Abmessungen: ges. Länge: 270mm; Höhe: 85mm; Breite 166mm – enspricht einem großen Feldstecher;

– org. Scheinwerfer ist recht groß und macht das Gerät nicht leichter;

hier die Bilder vom org. Scheinwerfer:

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Zum org. Scheinwerfer ist zu sagen, das normalerweise der Scheinwerfer einen „Drücker“ besitzt, der immer gedrückt werden muß damit der Scheinwerfer leuchtet. Das kann mit unter anstrengend werden. Daher empfehle ich unbedingt einen Scheinwerfer zu kaufen, der schon einen „ein bzw. umgebauten EIN/AUS-Schalter“ besitzt. Kostet zwar ein bischen mehr, aber das zahlt sich aus. In Kombination mit dem Fero 51 einfach unschlagbar in Reichweite und Qualität des Sichtfeldes.

Es gibt aber auch die Möglichkeit einen kleineren „moderneren“ IR-Scheinwerfer zu kaufen. Die haben zwar nicht die Leuchtkraft (Sichtweite ca. 100m), aber dafür leicht, kompakt und man braucht keine Akku mitzuschleppen hier mal ein Bild:

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auch hier kann ich sagen, für 30-50 Euro sind die nicht schlecht. Man sieht bei der Lampe zwar einen kleinen roten Punkt, aber das ist zumin. für mich nicht so schlimm.

 

Bei der Schweizer Armee sieht so ein Set dann so aus: Sehr beliebt und kaum zu bekommen. Hier sind gleich 2 Akkus dabei und alles schön verpackt: Wie der Zufall es so wollte hab ich eines zu verkaufen. (VERKAUFT!!! am 20.09.2015 !!!)

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Fazit:

Im Laufe der Zeit habe ich alle meine Fahrzeuge damit ausgerüstet und bin absolut begeistert davon. Warum und wozu man so etwas braucht muss jeder für sich selbst beantworten, aber ich find die Geräte einfach nur cool.

Zur Zeit arbeite ich an einer weiteren Alternative zu den teuren Restlichtverstärkern. Leider kann ich noch nichts genaueres sagen, aber wenn`s funktioniert, wird das auch ein interessantes Gerätetyp werden. Also… ein Bericht wird folgen…

Hoffe ich konnte Euch bei der Entscheidungsfindung helfen und wir treffen uns in absoluter Dunkelheit! 😀

 

 

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Aug-2-2015

GGWC-Ausfahrt Juni 2015

Es ist schon lange her das ich bei einer Veranstaltung vom Club teilgenommen habe! Irgendwie erscheint es mir als ob ein Tag, eine Woche oder gar ein Jahr nicht mehr die selbe Zeitspanne besitzt wie früher. 🙄

Sei wie es sei, ich war froh wieder mal dabei gewesen zu sein, auch wenn wir unter der Fahrt ein paar Mitglieder verloren haben. Es gab einige Aufgaben zu erfüllen und am Ende gab es dann auch noch eine Siegerehrung – aber dazu mehr auf “ www.ggwc.at „. Toll fand ich, das eine schöne Anzahl an Haflingern dabei war und ein wirklich sehr schön restaurierter Suzuki Samurai:

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Zu meiner Freunde gab es dann auch noch eine geführte Fahrt durch einen kleines Waldstück (natürlich auf einem befahrbarem Weg!).

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Hier noch ein paar Eindrücke in Form bewegter Bilder in ebenso gewohnter Qualität . Ohne Handy wäre ich wohl in vielerlei Hinsicht ganz schön …. ! 😀

 <— Movie

… und am Ende (eigentlich zum Glück), war es mit einem meiner Reifen zu Ende. Leider war mir an diesem Tag noch nicht bewusst, das dies auch das Ende meiner Omaha-Reifen bedeutete. Sie waren nun ca. 7 Jahre im Einsatz und für meine Fahrten waren sie ausreichend. Preis/Leistung war für mich somit ok. Bin gespannt was wohl die nächste Garnitur werden wird, aber wenn möglich möchte ich unbedingt wieder die Dimension 9.00-16 (sind bei mir typisiert!).

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Es war toll wieder mal ein paar Club-Kollegen zu treffen und interessante Gespräche über diverse Fahrzeuge und Neuigkeiten zu führen. Auch ein Danke an die Club-Orga des GGWC die alles bestens organisiert hat.

bis zur nächsten Ausfahrt!

lg. Tom

 

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Jul-3-2015

mit dem „G“ zum Kaffee

Am meisten gefällt mir an den Militärfahrzeugen ältere Bauart, die spartanische Ausstattung gepaart mit ein paar ungewöhnlichen Funktionen. Einer der mir liebsten Möglichkeiten ist, das man das Dach wie bei diesen „G“ komplett abbauen, sowie die Windschutzscheibe umlegen kann. Damit entsteht ein besonderes Fahrerlebnis das ein gewisses Maß an Freiheit suggeriert. Das sieht dann z.b beim „G“ dann so aus:

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Zugegeben, mit umgelegter Scheibe sollte man eher im Gelände, auf Seitenstraßen mit wenig Verkehr und nicht allzu schnell sein. Eine Schutzbrille die den Namen zu Recht trägt ist durch aus angebracht. Es ist erstaunlich, wie viele Seitenstraßen und Umwege es gibt um zu seinem Ziel zu gelangen, wo man durchaus nur 20-30 km/h fährt und das absolut genießt. So wird eine Strecke die man auf den Hauptverkehrsstraßen in 10min. hinter sich bringt zu einer 30min. Fahrt wobei man zu Plätzen kommt wo man so nie hingekommen wäre.  Tolle Sache wenn man etwas Zeit hat um abzuschalten und den Alltag entgehen möchte.

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Man sollte sich zwar nicht selber loben, aber der vordere Innenausbau hat sich voll ausgezahlt. Es war zwar etwas mühsam und hat gedauert, aber alleine die Mittelauflage für Fahrer und Beifahrer ist bei Rundfahrten wirklich sehr angenehm, und wenn man Sie nicht braucht, kann man sie z.b. im Gelände wegklappen! Ohne die vordere Mittelkonsole wäre mir der normale ÖBH-G vielleicht doch ein bischen zu langweilig.

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Erstaunlich ist, obwohl der „G“ durchaus 16-18 Liter braucht, bei Nahverkehrsstrecken das nicht so in`s Gewicht fällt. Tanken kommt erstaunlicher Weise nicht allzu oft vor und war mir daher mal ein Foto wert. Ein Thema wäre es wohl, wenn man jeden Tag 100km fahren würde, dann wäre es wohl besser wenn man eine Tankstelle oder Ölquelle besitzen würde! 🙄

 <– Movie

Schluss endlich überrascht es mich immer wieder wenn ich in den „G“ einsteige wir sehr ich dieses Fahrzeug unterschätzt habe. Dachte mir immer wenn ich einen gesehen habe: „Nicht schlecht, aber bischen langweilig!“ – wie sehr man sich doch irren kann. Wie ein Willy`s Jeep – aber…… 😀

Heiße Tage stehen vor der Türe und am liebsten möchte ich mit allen Fahrzeugen fahren, und hin und wieder fällt die Entscheidung nicht so leicht wer es denn nun heute werden soll. Im Laufe der Zeit sind alle Fahrzeuge durch die Um- und Ausbauten zumindest für mich zu Unikaten geworden, die jede Ausfahrt zu einem besonderen Erlebnis machen.

wir sehen uns auf der Straße!

lg. Tom

Posted under Alle Beiträge, Ausfahrten, Fahrzeuge - Puch G
Jun-7-2015

Heiße Tage in Österreich!

Was für ein Wetter! Bin so was von begeistert, und daher mußte es so kommen: „EINE AUSFAHRT MIT EINEM GROSSARTIGEN FAHRZEUG!“ – und ich bin dieses Mal sogar öfters ausgestiegen! 😉

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Eine kleine Runde in der Nachbarschaft und mittlerweile eine mir gut bekannte Strecke, aber es macht immer wieder Spaß:

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Zu Schade, das ich keinen Wald besitzte bzw. einen Auftrag vom Land habe, alle Forststraßen auf ihr Fahrbarkeit zu prüfen, denn es gibt eine Menge Forststraßen und das würde mir schon völlig genügen – es muß nicht immer ins Gelände gehen (…aber wenn doch wäre es auch kein Fehler)!

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Wie man sieht haben diese Nebenstraßen den Vorteil, das sie hin und wieder durch den Wald führen und an so sonnigen Tagen zu meinem Glück kaum befahren werden.

Jetzt noch ein kleiner Film – ist nichts spektakuläres, aber man bekommt einen Eindruck von der beschaulichen Fahrt:

 

 <– der Film

Leider habe ich zur Zeit kaum die Möglichkeit viel zu fahren, aber wenn dann freut es einen um so mehr! – also bis zur nächsten Ausfahrt die hoffentlich bald kommt! 🙄

lg. Tom

Posted under Alle Beiträge, Ausfahrten, Fahrzeuge - Pinzgauer
Mai-1-2015

die erste Panne!

Ja – nicht zu glauben! Nach über 20 Jahren die erste Panne und das auch noch mit einem Pinzgauer. Wie kann so was geschehen? Kann so was überhaupt geschehen, bzw. darf so was überhaupt geschehen??? 😯  – Natürlich NICHT!!! Nicht mit einem PINZGAUER – dem Superlativ der Fahrzeugindustrie, dem Spaceshuttle der Allradfahrzeuge – oder wenn Reifen über Wasser fahren könnten, dann wären sie wohl auf einem Pinzgauer montiert! hehe

Durch meine Fahrzeuge bin ich sehr verwöhnt, denn seitdem die Wunderwerke der Technik unter einem Dach stehen, waren die Wartungsarbeiten bei den Fahrzeugen eher sehr minimal. Mein Augenmerk lag immer schon eher am Um- bzw. Ausbau. So verwunderte es mich auch sehr, das auf einmal der Motor vom 710K bei hohe Drehzahl an Leistung verlor bzw. zum „Stottern“ anfing. Meine Freunde legten mir daher mal nahe, die Kontakte des Unterbrechers anzusehen und gegebenen Fall`s die Zündung neu einzustellen. Nach einer Blitzeinschulung am Telefon durch einen Zündungsexperten machte ich mich ans Werk und tauschte den Unterbrecher gleich (war wirklich notwendig!).

Aber zugegeben, es wäre vermeidbar gewesen, wenn der Mechaniker (also ich…)  sofort tiefer in die Materie der Zündeinstellung vorgedrungen wäre und die Unterbrecherplatte ausgetauscht hätte, anstelle nur den Unterbrecher zu tauschen, obwohl der Wackelkontakt beim Schraubanschluss des Unterbrecherkabels bemerkt wurde. Na ja, aber andererseits musste zuerst die typische österreichische Einstellung „schau ma mal, bzw. wird schon geh`n!“  zum Tragen kommen!

hier mal so eine neue Unterbrecherplatte:

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Am Stand lief der Motor einwandfrei und auch bei normaler Drehzahl schien alles ok zu sein und ich machte mich auf zu einer kurzen Runde. Die Fahrt war aber nicht allzu weit und nach ca. 1km fingen die alten Probleme wieder an, bis dann gar nichts mehr ging. Es half alles nichts und jetzt konnte ich prüfen ob ich mit dem Bordwerkzeug eine Reparatur durchführen kann oder nicht. Also Sitze raus, Motorabdeckung weg, Zündverteiler auf und siehe da – alles ok! – Was zum Geier….

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Verteilerfinger weg, Unterbrecher raus, und dann war es auch schon klar – es muss der Wackelkontakt sein – denn ansonsten….. Also die Unterbrecherplatte muss raus, damit ich die Kontakte auf der Rückseite mit den Schraubanschluss festziehen kann. Dazu musste ich jedoch den ganzen Verteiler herausnehmen.

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Kaum war die Unterbrecherplatte raus stellte ich fest, das der Kontakt vernietet ist (anstelle von verschraubt), und sogleich auch komplett ausgebrochen ist. Da stand ich nun, ohne Ersatzteil. Gott sei Dank hatte ich auf meinem Ersatzmotor noch einen vollständig überholten Verteiler und baute diesen am nächsten Tag ein, aber liegengeblieben bin ich trotzdem, doch mir war klar das ich das selber wieder zum Laufen bringen könnte.

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Also neuer Verteiler rein, Zündung eingestellt und ich darf nicht ganz ohne Stolz sagen (also als nicht Mechaniker!) – ER LÄUFT und läuft und läuft und…..

Fazit: Ich habe eindeutig für so was keine Zeit (wie wohl die meisten), aber ich muss zugeben das ich dadurch viel gelernt habe und nun in der Lage bin die Zündung bzw. den Verteiler zu warten. Doch das alles hilft gar nichts, wenn man keine Ersatzteile hat was mich nur noch mehr in meinem Vorhaben stärkt – eher „Kleinteile“ die nicht so kostenintensiv und platzraubend sind wie z.b. „Halbachsen oder Getriebe“, als „Notfallequipment“ mitzuführen.

Danke nochmals an meine Freunde die mir per Telefon die wichtigen und richtigen Tipp`s gaben und mich so in die Lage versetzten die Aufgabe zu lösen.

lg. Tom

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